Wartung von Kaminöfen

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Wartung von Kaminöfen

Kaminöfen spenden eine behagliche Wärme und sind in Zeiten steigender Energiepreise eine interessante Alternative zu gewöhnlichen Heizungsformen. Außerdem bereichert der Kaminofen den Wohnbereich um einen optischen Blickfang und eine gemütliche Atmosphäre beim prasselnden Kaminfeuer. Damit Kaminöfen den Raum effizient beheizen und eine saubere und gründliche Verbrennungsleistung erzielen, müssen sie regelmäßig gewartet und gereinigt werden. Im Folgenden sollen einige regelmäßige Pflege- und Wartungsaufgaben benannt werden, und es wird aufgezeigt, wie man bei Kaminöfen typischerweise auftretende Probleme mit wenigen Handgriffen lösen kann.

Regelmäßige Wartung bei Kaminöfen

Nach jedem Betrieb sollte der Aschekasten ausgeleert werden. Dafür muss man zuerst den Kaminofen erkalten lassen, wobei darauf zu achten ist, dass sich auch noch 24 Stunden nach dem Erlöschen des Feuers noch Glut in der Asche befinden kann. Zum Ausleeren zieht man den Aschekasten heraus, stülpt einen Abfall- oder Kunststoffbeutel über ihn und stellt den Kasten auf den Kopf. Nach dem Ausklopfen, kann man den Aschkasten langsam aus dem Beutel ziehen. Die Asche kann als Dünger im Garten genutzt oder im Restmüll entsorgt werden. Einmal im Jahr ist bei Kaminöfen eine Grundreinigung fällig. Diese unternimmt man am besten nach dem Ende der Heizperiode im Frühjahr. Im Aschekasten und im Feuerraum der Kaminöfen können sich hartnäckige Rußpartikel und Aschereste festsetzen. Diese können mit einem Staubsauger ausgesaugt werden. Auch das Ofenrohr, das die Kaminöfen mit dem Schornstein verbindet, muss regelmäßig gereinigt werden. Im Rauchrohrknie gibt es eine Reinigungsöffnung. Sie wird aufgeschraubt, damit das Ofenrohr mit einem Handfeger oder einer Bürste gesäubert werden kann. Zur Wartung von Kaminöfen gehört es außerdem, den Ofen mindestens einmal jährlich von außen zu putzen. Mit Handfeger, Bürste sowie einem Staubsauger mit schmaler Düse entfernt man den Staub und wischt dann die Kaminöfen mit einem weichen Lappen ab.

Inspektion der Kaminöfen

Es wird empfohlen, bei Kaminöfen im Abstand von zwei Jahren eine Inspektion vom Fachmann durchführen zu lassen. Zum Leistungsumfang einer Inspektion gehören: Die Überprüfung der Scheiben, der Tür und des Aschekastens, die Kontrolle der Dichtungen, die gründliche Reinigung des Ofens von innen und außen, das Schmieren der Scharniere mit Kupferfett, die Überprüfung und gegebenenfalls Ausbesserung des Isoliermaterials im Feuerraum sowie die Kontrolle der Automatik. Mit diesem kompletten Inspektionsprogramm sind die Kaminöfen wieder voll betriebsbereit.

Verschmutzungen der Scheiben entfernen und vorbeugen

Manchmal setzt sich bei Kaminöfen auf der Glasscheibe des Feuerraums Ruß fest. Dieser entsteht vor allem, wenn man feuchtes Holz verfeuert oder bei der Verbrennung nicht genügend Luft zugeführt wird. Daher sollte man nur auf trockenes Holz zum Heizen zurückgreifen und regelmäßig die Luftzufuhr bei den Kaminöfen überprüfen. Der Ruß auf der Glasscheibe lässt sich am besten mit angefeuchtetem Zeitungspapier entfernen. Anschließend poliert man die Glasscheiben der Kaminöfen mit einem feuchten Tuch nach.

Wenn Kaminöfen nicht richtig ziehen

Wenn Kaminöfen nicht richtig ziehen, ist dafür in den meisten Fällen das verschmutzte Verbindungsstück zum Schornstein verantwortlich. Als erstes sollte man prüfen, ob sich die Drosselklappe öffnen lässt. Anschließend sollte man das Verbindungsrohr von den Kaminöfen zum Schornstein reinigen. Bei manchen Kaminöfen muss man zudem erst anheizen, weil der Schornstein noch zu kalt ist und zu wenig Rauch zieht. Das dauert vor allem bei Schornsteinen, die sich an der Außenwand befinden etwas länger. Erst wenn der Schornstein innen wärmer ist als außen zieht er gut. Das Anheizen kann man bei Kaminöfen beschleunigen, indem man etwas Papier in der unteren Reinigungsöffnung platziert und entzündet. Bei dieser Gelegenheit werfen Sie auch einen Blick auf die Wartung der Pelletöfen!

Unvollständige Verbrennung bei Kaminöfen

Zur Wartung von Kaminöfen gehört auch, auf eine vollständige Verbrennung zu achten. Findet man noch unverbrannte Holzreste im Feuerraum, nachdem das Feuer bereits aus ist, sollte man prüfen, ob es am Holz oder an den Kaminöfen liegt. Feuchtes Brennholz verbrennt nur zum Teil und erzeugt viel Qualm. Daher sollte man auf eine trockene Holzlagerung achten. Außerdem muss man bei Kaminöfen die Luftzufuhr so regulieren, dass die Verbrennungsluft von den Seiten und von oben, nicht aber von untern, zugeführt wird.

 

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