Natürliche Gartenabgrenzung

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Natürliche Gartenabgrenzung

Natürliche Gartenabgrenzung in einem natürlichen Garten

Naturnahe Gärten sind wieder auf dem Vormarsch. Möchte man doch die Harmonie zwischen einheimischen Tieren und seinem eigenen Wunsch nach einem schönen und gleichzeitig wirkungsvollen Garten wieder herstellen. Um diesem vorgegebenem Ziel gerecht zu werden, ist auch eine natürliche Gartenabgrenzung von Nöten.

Was genau ist eine natürliche Gartenabgrenzung?

Möchte man diese Frage ganz grob beantworten, müsste man sagen, dass jede Art von Holzzaun eine natürliche Gartenabgrenzung darstellt. Holz ist ein Naturprodukt und kann dem Garten eine naturnahe, schön anzusehende Grenze geben. Dass "normale" Holzzäune vielfältiger Art erhältlich sind, ist keine Neuigkeit. Jedoch könnte es für viele neu sein, dass auch Reetmatten unter die natürliche Gartenabgrenzung fällt. Reetmatten sind preisgünstig, leicht in der Handhabung und in verschiedenen Farbtönen erhältlich. Sie können bei Bedarf angebracht werden, um sie genau so einfach auch wieder abzunehmen, sollte es nötig sein. Dies kann z.B. bei einem saisonalen Sichtschutz der Fall sein, wenn der Bereich um den Pool zeitweilig vor fremden Blicken geschützt sein soll. Die Reetmatten werden entweder an einem Maschendrahtzaun oder durch Hohlstangen, die in den Boden geschlagen werden, befestigt. Ebenso wird mit Weidenmatten, die ebenfalls aufgerollt werden können, verfahren.

Zu den Weiden ist noch eine weitere Variante im Umlauf, nämlich der geflochtene Weidenzaun. Dieser wird aus biegsamen Weidenruten vor Ort geflochten. Dies kann sogar recht leicht in Eigenarbeit vorgenommen werden. Ein Spaß, an den sich auch Kinder beteiligen können, so einfach ist es. Ein weitere Methode der Weidenverarbeitung ist im Handel erhältlich: Das Weidenelement. Hierbei ist am oberen und unteren Ende eine Halterungsschiene befestigt, die dem Element eine gewisse Festigkeit verleiht.

Ein weiteres Highlight sind Staketenzäune, die dem Garten ein Flair von Bauerngarten geben. Jedoch sind sie nicht als Sichtschutz, sondern nur als räumliche Abgrenzung zu verwenden.

Haben wir nicht etwas vergessen?

Ja, wir haben die natürliche Gartenabgrenzung schlechthin noch nicht erwähnt: Die Hecke. Eine schöne, blickdichte Hecke ist selbstverständlich auch zu benennen. Die Pflanzen, die hierfür am häufigsten verwendet werden, sind Thuja, Kirschlorbeer, Eibe, Liguster und Bambus. Dazu muss folgendes gesagt werden: Vorsicht bei Eibe, Kirschlorbeer und Thuja, wenn Kleinkinder vorhanden sind. Bei Bambus muss sichergestellt sein, dass die Wurzeln nicht unkontrolliert unterirdisch wandern. Dies gilt ähnlich für den Kirschlorbeer, dessen Wurzeln jedes PVC-Abwasserrohr durchbohren können. Dies sind die immergrünen Varianten einer Hecke. Sicherlich gibt es auch noch die vogelfreundlichen Laubhecken, die im Sommer einen vorzüglichen Sichtschutz abgeben.